Infos

Ausgangspunkt

Portal Gernsbach

Ziel

Forbach

Länge/Dauer

24,2 km/ca. 9 Stunden

Höhenmeter

Aufstieg: 1.221 m
Abstieg: 1.130 m

Charakter

Pfade und bequeme Forst-, Wald- und Wiesenwege, zum Teil steile Anstiege

Besondere Highlights

Schloss Eberstein, Rockertwald, Fachwerkdorf Reichental, Homisswiese, historische Holzbrücke Forbach

ÖPNV

S8/S81 – Gernsbach Mitte, Obertsrot, Hilpertsau, Weisenbach, Langenbrand, Gausbach, Forbach
Bus 242 – Reichental
Weitere Infos unter kvv.de

Übernachten und Essen

Schloss Eberstein
Obertsrot
Reichental - z.Z. keine Einkehrmöglichkeit
Regina´s Gästehaus
Gausbach
Forbach
Das Waldhaus
Hotel am Mühlbach

Anreise

Etappe 2:

Von Gernsbach nach Forbach

Wegen Baumfällarbeiten muss die Murgleiter oberhalb des Latschigs vom 9.11.20 bis voraussichtlich Anfang 2021 gesperrt werden. Eine Umleitung (356,5 KiB) oberhalb von Langenbrand ist ausgeschildert.
Wenn Sie dennoch den Latschig erreichen wollen, müssen Sie alternativ nach der Prager Hütte Richtung Oberried/Buchenloh/Prinzenhütte abbiegen und anschließend dem Westweg folgen (oder umgekehrt).

Nach einem kurzen steilen Aufstieg startet die 2. Etappe der Murgleiter am Portal Gernsbach mit herrlichem Blick auf die Murg und die Flößerstadt Gernsbach. Durch einen schönen Mischwald geht es dann auf dem Eberpfad in Richtung Schloss Eberstein mit seinen Weinbergen. Auf dem „Arboretum" mit über 300 verschiedenen Baumarten und durch die Reben verläuft der Weg anschließend hinunter in den Ortsteil Obertsrot, wo er nach der Murgüberquerung gleich wieder hinauf in den Rockertwald mit seinen bizarren Felsen führt. Die grandiosen Ausblicke von der Elsbethhütte und vom Dachsstein sind ein Genuss. Auf der Gernsbacher Runde (ein weiterer Premiumweg) verläuft die Murgleiter vorbei an der Fatima-Kapelle in das schmucke Fachwerkdorf Reichental, Gernsbachs höchstgelegener Ortsteil. Danach geht es wieder aufwärts über die Hochebene Reichentals mit einem fantastischen Blick auf den Ortsteil vorbei am Wegkreuz "Eben" zu den Beckenfelsen und den Hohmisswiesen (typisches Heuhüttental). Einwanderer aus Tirol brachten diese Hütten-Bauweise vor über 250 Jahren aus ihrer Heimat ins Murgtal. Über die Weisenbacher Markung führt der Weg hinauf zum Latschigfelsen, um dann gemeinsam mit dem Westweg auf teils steilen, schmalen Pfaden hinab Richtung Gausbach zu verlaufen. Der Abstieg endet im malerischen Kauersbachtal, einem weiteren Heuhüttenseitental. Das Tal wird wieder mit einem kurzen Aufstieg zum Langenberg verlassen. Bevor es auf einem kleinen Pfad zum Forbacher Bahnhof geht, bilden Streuobstwiesen, Ziegen- und Rinderweiden eine idyllische Wanderkulisse. In Forbach geht es dann entlang der Murg zur historischen Holzbrücke, dem Endpunkt der eindrucksvollen zweiten Etappe.

Etappenbeschreibung inkl. Karte & Höhenprofil

GPS-Daten

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